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Aufgabe #407

Updated by Matthias Frey almost 4 years ago

ich greife hier die bei anderen Themen aufgekommene Diskussion auf
und versuche das mal irgendwie zu ordnen und auf eine Reihe zu
bekommen. Es geht darum wo MFchi seine Einstellungen speichert.
z.B. in "Lesezeichen setzen können" und "MFCHi und Windows Vista"
Dort bitte nicht mehr weiterschreiben.


Leider ist das Thema recht kompliziert und sehr unerquicklich.
Schon Microsoft ändert ständig die Meinung:
- unter Windows 3.1 sollten Einstellungen im Windows-Verzeichnis
verwendet werden
- Später kam dann die Registry. Außerdem Außer sollte der Ordner
"Anwendungsdaten" verwendet werden.
- Inzwischen rückt Microsoft selber wieder von der Registry ab.

Man muss auch noch differenzieren zwischen:
A. Programmeinstellungen programmbezogen z.B. Einbindung Einbindung?
B. Programmeinstellungen benutzerbezogen z.B. Schriftarten
C. Anwenderdaten z.B. Notizen
D. Eigene Dateien z.B. Stellenlisten

Nun zu den bisherigen Mails:

Mehrbenutzerfähigkeit: sollte nicht ausgeschlossen werden.

In den "Eigenen Ordner" kommen nur Dateien von Punkt D.
Einen Ordner werde ich dort nicht anlegen.

Eine Backup-Funktion werde ich nicht einbauen. Dazu gibt
es bereits genügend Programme. natürlich ist es richtig, dass
dann auch die Dateien von MFchi dort sind, wo man sie
üblicherweise erwartet.

@Andreas Hintermüller: Die Umgebungsvariablen %APPDATA% gibt es nicht
unter Windows 95, jedoch andere Möglichkeiten.

Habe ich etwas vergessen?

Weitere Probleme und Fragen:
1. In machen Netzwerken sind selbst die Anwendungsdaten gesperrt.
2. Der Ordner "Anwendungsdaten" ist normalerweise unsichtbar.
Im Supportfall ist das äußerst unangenehm.
3. Was passiert unter Linux mit Wine?
4. Wo speichert MFchi die Daten bei mehreren Installationen

Zu 1.:
Das ist sicher ein Ausnahmefall und dann wohl Pech für den Anwender.
Muss halt dann halt mit seinem Admin reden.

Zu 2:
Damit muss ich wohl leben.

Zu 3:
Ich vermute es geht genauso und wine mappt das irgendwie.

Zu 4: Da wäre die Idee, dass MFchi aus dem Programmverzeichnis
einen (hash-)wert bildet und diesen dann als Unterordner nimmt
für die Anwendungsdaten.


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